Zählerschrank – Deutschland – 2021-2031

249,00 €

Quartalsdaten zum Marktvolumen für Zählerschrank in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Tsd. Stück.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-ZSK-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Zählerschrank-Markt Deutschland: Nachfrage in Tsd. Stück und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Zählerschrank-Markt in Deutschland? Der Datensatz quantifiziert die Inlandsnachfrage nach Zählerschränken in Tsd. Stück – gezählt wird der Schrank, nicht der einzelne Zählerplatz –, für jedes Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031 als historische Marktdaten und Prognose.

Der Zählerschrank nimmt im Hausanschluss- oder Technikraum die Zählerplätze, den Hauptleitungsabzweig, den Überspannungsschutz und den Raum für Smart-Meter-Gateways auf. Er muss den technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber und der Anwendungsregel VDE-AR-N 4100 entsprechen. Nicht enthalten sind Unterverteilungen in Wohnungen und Etagen, die amtlich gemeinsam mit Zählerschränken erfasst, hier aber getrennt ausgewiesen werden, sowie Leitungsschutz- und Fehlerstromschutzschalter, Zähler und Smart-Meter-Gateways selbst.

Im Neubau erhält jedes Gebäude einen Zählerschrank, die Menge folgt also der Zahl neuer Wohn- und Nichtwohngebäude. Gewichtiger ist der Bestand: Getauscht wird selten nach Alter, sondern aus konkretem Anlass – meist beim Anschluss einer Photovoltaikanlage, außerdem bei Wärmepumpe, Wallbox, Leistungserhöhung oder Sanierung der Elektrik –, weil der Netzbetreiber dann einen Zählerplatz nach aktuellem Stand verlangt. Der Solarboom hob die Nachfrage deutlich an, der Rückgang bei Solar- und Wärmepumpeninstallationen dämpfte sie danach. Der Rollout intelligenter Messsysteme nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) verlangt Zählerplätze nach aktuellem Stand und ist im Grundbedarf enthalten. Nach einem Tiefpunkt 2027 trägt vor allem die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr das Wachstum.

Welche Fragen zum Zählerschrank-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie stark stieg und fiel die Nachfrage nach Zählerschränken zwischen 2021 und 2025?
  • Wann erreicht die Nachfrage ihren Tiefpunkt, und wie stark wächst sie bis 2031?
  • Wie verteilt sich der Absatz auf Neubau und Austausch im Bestand?
  • Welchen Anteil haben Wohngebäude gegenüber Nichtwohngebäuden?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Hersteller von Zählerschränken und Verteilergehäusen sowie Zulieferer von Gehäusen und Schutztechnik planen Kapazitäten und Sortimente. Elektrogroßhandel und Elektrohandwerk disponieren Lager und Montagekapazität, Netz- und Messstellenbetreiber schätzen den Umbaubedarf an Zählerplätzen ab. Anbieter von Solar-, Wärmepumpen- und Ladetechnik sowie Investoren und Analysten lesen die Reihe als Spiegel der Gebäudeelektrifizierung.

Datengrundlage und Methodik

Der Datensatz weist den Gesamtmarkt und die Segmente Neubau und Sanierung für Wohn- und Nichtwohnbau aus. Der Neubau ergibt sich aus Baufertigstellungen und Baugenehmigungen mit Zählerschränken je 1.000 m² Wohn- bzw. Nutzfläche, der Bestand aus der Modernisierungstätigkeit, einer anlassbezogenen Austauschquote und der Kopplung an Photovoltaik-, Wärmepumpen- und Wallbox-Installationen. Abgeglichen wurde das Modell mit verfügbaren Markt- und Branchendaten sowie internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Unterverteilung / Sicherungskasten, FI-/LS-Schalter (Schutzschalter), NYM-Installationskabel sowie alle Daten zu Elektro, Smart Building und Sicherheit.