Beschreibung
Trockenbauprofil-Markt Deutschland: Absatz in Tsd. Tonnen und Prognose bis 2031
Wie entwickelt sich der Trockenbauprofil-Markt in Deutschland? Erfasst wird der Absatz metallischer Unterkonstruktionen für den Trockenbau in Tsd. Tonnen Stahl, Quartal für Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose. Die Gewichtseinheit ist bei Stahlerzeugnissen marktüblich und trennt die Menge von schwankenden Stahlpreisen.
Gemeint sind kaltgeformte Profile aus verzinktem Stahlblech nach DIN EN 14195 und DIN 18182-1, meist 0,6 mm stark: C-Wandprofile (CW) als Ständer, U-Wandprofile (UW) als Anschluss, C-Deckenprofile (CD) als Tragprofil, U-Deckenprofile (UD) als Randprofil sowie verstärkte UA-Profile an Türöffnungen. Auf sie werden die Gipsplatten geschraubt. Nicht enthalten sind Holzunterkonstruktionen, Schienen für Rasterdecken, Trapezbleche und Stahlbauprofile.
Die Tonnage folgt der verbauten Plattenfläche, aber nicht im festen Verhältnis: Eine abgehängte Decke bindet je Quadratmeter Platte deutlich mehr Stahl als eine Ständerwand, und der Bedarf hängt davon ab, ob ein- oder zweilagig beplankt wird. Weil im Objektbau mehr Decken entstehen und im Wohnbau ein Teil der Platten auf Holz sitzt oder geklebt wird, liegt der Schwerpunkt im Nichtwohnbau. Den Verlauf prägen Ausbauboom, Einbruch von Neubau und Umbau sowie die folgende Erholung.
Welche Fragen zum Trockenbauprofil-Markt beantwortet der Datensatz?
- Wie viele Tonnen Profile werden im Neubau und in der Sanierung verbaut?
- Welchen Vorsprung hat der Nichtwohnbau beim Profilbedarf gegenüber dem Wohnbau?
- Wie stark ist der Stahlbedarf der Unterkonstruktion seit dem Ausbauboom gesunken, und wann ist die Talsohle erreicht?
- Welchen Halt gibt der Umbau im Bestand dem Profilbedarf während der Neubauflaute?
Für wen ist der Datensatz geeignet?
Profilhersteller stützen ihre Kapazitäts- und Einkaufsplanung auf die Zahlen, Lieferanten verzinkter Bleche und Stahl-Service-Center ihre Absatzprognosen. Der Baustoff- und Trockenbauhandel disponiert seine Profillager, Trockenbauunternehmen erhalten eine Mengenbasis für die Kalkulation. Einkäufer und Analysten können Preiseffekte des Stahls von echten Mengenänderungen trennen.
Datengrundlage und Methodik
Die Werte liegen getrennt für Neubau und Bestandssanierung, für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie als Gesamtmarkt vor. Ausgangspunkt ist die aus Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Sanierungstätigkeit abgeleitete Gipsplattenfläche; Systemverbräuche für Wand und Decke, der Anteil zweilagiger Beplankung und der Anteil von Metallunterkonstruktionen je Segment rechnen sie in Tonnen um. Die Mengen wurden aus Bestands-, Ausstattungs- und Erneuerungskennwerten hergeleitet und mit verfügbaren Branchenangaben und internen Daten auf Plausibilität geprüft.
Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Gipskartonplatte (GKB/GKBI/GKF), Spachtelmasse / Fugenspachtel, Akustik-Deckenplatte sowie alle Daten zu Innenausbau und Bodenbeläge.





