Trittschalldämmung EPS – Deutschland – 2021-2031

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Quartalsdaten zum Marktvolumen für Trittschalldämmung EPS in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Mio. m².

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-TSE-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

EPS-Trittschalldämmungs-Markt Deutschland: Dämmfläche unter Estrich und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der EPS-Trittschalldämmungs-Markt in Deutschland? Der Datensatz beziffert den Bedarf an Trittschalldämmplatten aus expandiertem Polystyrol (EPS) in Mio. m² Dämmfläche für jedes Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose.

Erfasst wird elastifiziertes EPS-T nach DIN EN 13163 im Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, also Dämmstoff unter schwimmendem Estrich mit trittschalldämmender Wirkung. Das gezielt gestauchte Material bildet mit der Estrichmasse ein Masse-Feder-System, dessen Wirkung die dynamische Steifigkeit bestimmt. Die Zusammendrückbarkeit der Platte geht nach DIN 18560-2 in die erforderliche Estrichdicke ein. Nicht enthalten sind Dämmschichten aus Mineralwolle, Polyurethan, Holzfaser oder Kork, Schüttungen sowie dünne Unterlagen unter schwimmend verlegten Bodenbelägen.

Gebraucht wird die Platte nur, wo ein schwimmender Estrich entsteht; Verbundestriche und Industrieböden in Hallen kommen ohne Dämmschicht aus. Im Wohnungsneubau erzwingen die Schallschutzanforderungen der DIN 4109 diese Bauweise praktisch durchgängig, der Bedarf ist daher eng an Fertigstellungen und Estrichfläche gekoppelt. Geringes Gewicht, niedriger Preis, gute Wärmedämmung und einfache Verarbeitung machen EPS im Einfamilienhaus und in der Sanierung zur ersten Wahl. Weil es brennbar ist und die Baustoffklasse A1 nicht erreicht, kommen im Geschosswohnungs- und Objektbau mit Brandschutzauflagen häufiger nichtbrennbare Dämmstoffe zum Zug. Im Bestand entsteht Nachfrage nur, wenn der Estrich erneuert wird – bei Kernsanierung, Dachgeschossausbau, Umnutzung oder nach Wasserschäden.

Welche Fragen zum EPS-Trittschalldämmungs-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie stark ist der Bedarf an EPS-Trittschalldämmplatten seit dem Höchststand gesunken?
  • Wie verschiebt sich das Gewicht zwischen Neubau und Estricherneuerung im Bestand?
  • Wie verteilt sich der Bedarf zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden?
  • Wann erreicht der Bedarf seinen Tiefpunkt, und wie stark erholt er sich bis 2031?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

EPS-Hersteller und Schaumstoffverarbeiter nutzen die Reihe für Werksauslastung und Absatzplanung, Lieferanten von expandierbarem Polystyrol für ihre Rohstoffprognosen. Dämmstoff- und Baustoffhändler planen ihre Lagerhaltung, Estrichleger und Bodenbaubetriebe gleichen Auftragslage und Materialbedarf ab. Bauakustiker, Investoren und Analysten bewerten damit ein preisgetriebenes Massenprodukt im Fußbodenaufbau.

Datengrundlage und Methodik

Der Datensatz zeigt den Gesamtmarkt und seine Aufteilung in Neubau und Sanierung sowie in Wohn- und Nichtwohngebäude. Aus Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Modernisierungstätigkeit wird zunächst die Estrichfläche bestimmt und dann über den Anteil schwimmender Bauweise und den EPS-Anteil an der Dämmfläche je Bausegment auf den Plattenbedarf heruntergebrochen. Die Mengen wurden aus Bestands-, Ausstattungs- und Erneuerungskennwerten hergeleitet und mit verfügbaren Branchenangaben und internen Daten auf Plausibilität geprüft.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Zementestrich (CT), Calciumsulfat-Fließestrich (CAF), Trittschalldämmung Mineralwolle sowie alle Daten zu Innenausbau und Bodenbeläge.