Smart-Home-Zentrale / Gateway – Deutschland – 2021-2031

249,00 €

Quartalsdaten zum Marktvolumen für Smart-Home-Zentrale / Gateway in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Tsd. Stück.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-SHZ-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Smart-Home-Zentralen-Markt Deutschland: Absatz in Tsd. Stück und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Smart-Home-Zentralen-Markt in Deutschland? Ausgewiesen wird der Inlandsabsatz von Smart-Home-Zentralen und Gateways in Tsd. Stück, die Zeitreihe deckt jedes Quartal ab, von Q1/2021 bis Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose.

Die Zentrale ist das Steuergerät funkbasierter Systeme: Access Points, Controller und Bridges führen die Logik aus, speichern Szenen und Zeitprogramme und übersetzen zwischen Funkstandards; KNX-IP-Gateways verbinden zudem eine Busanlage mit der App-Welt. Nicht gezählt werden Router mit Steuerfunktion und Sprachassistenten mit eingebautem Funkstandard, die zur Netzwerk- und Unterhaltungstechnik gehören, ebenso smarte Thermostate, Steckdosen oder Lampen und die Komponenten von KNX-Anlagen.

Anders als die Bustechnik wird die Funkzentrale überwiegend im Bestand nachgerüstet, häufig vom Bewohner selbst und nicht selten mehrfach je Haushalt, weil Nutzer verschiedene Systeme kombinieren. Die Nachfrage folgt daher der Zahl der Smart-Home-Haushalte statt der Bautätigkeit; nach dem Rückgang 2022 und 2023 steigt sie flach, aber stetig, der Neubau trägt wenig bei. Das Anbieterfeld ist stark zersplittert. Der Matter-Standard soll diese Zersplitterung auflösen: Setzt er sich durch, sinkt der Bedarf an mehreren Zentralen je Haushalt, zugleich kann die Verbreitung insgesamt steigen; im Modell heben sich beide Effekte auf.

Welche Fragen zum Smart-Home-Zentralen-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie stark überwiegt die Sanierung im Wohnungsbestand gegenüber dem Neubau?
  • Welchen Anteil haben Nichtwohngebäude am Absatz von Smart-Home-Zentralen?
  • Wie stark erholt sich der Absatz nach dem Rückgang 2022 und 2023 bis 2031?
  • In welchen Quartalen konzentriert sich der Absatz?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Anbieter von Smart-Home-Systemen und Gateways planen Produktgenerationen, Stückzahlen und die Kompatibilität mit neuen Standards, Hersteller von Funkmodulen ihre Liefermengen. Elektrofachhandel, Baumärkte und Onlinehändler steuern ihr Sortiment, Elektroinstallateure bewerten das Nachrüstgeschäft; Analysten verfolgen die Verbreitung vernetzter Haustechnik jenseits der klassischen Bustechnik.

Datengrundlage und Methodik

Der Datensatz trennt Neubau und Sanierung sowie Wohn- und Nichtwohngebäude und weist zusätzlich den Gesamtmarkt aus. Grundlage ist eine Bestandsrechnung aus Haushalten mit Smart-Home-Anwendung, dem Anteil mit eigenständiger Zentrale, der Zahl der Zentralen je Haushalt und ihrer Nutzungsdauer; Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Sanierungstätigkeit verteilen die Menge über Ausstattungs- und Nachrüstquoten auf die Bausegmente. Die Mengen wurden aus Bestands-, Ausstattungs- und Erneuerungskennwerten hergeleitet und mit verfügbaren Branchenangaben und internen Daten auf Plausibilität geprüft.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: KNX-Aktor (Schalt/Dimm/Jalousie), Motorantrieb (Rollladen/Jalousie), Rauchmelder (EN 14604) sowie alle Daten zu Elektro, Smart Building und Sicherheit.