PV-Modul Flachdach – Deutschland – 2021-2031

249,00 €

Quartalsdaten zum Marktvolumen für PV-Modul Flachdach in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: MWp.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-PVF-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Flachdach-PV-Markt Deutschland: Zubau in MWp und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Flachdach-PV-Markt in Deutschland? Der Datensatz weist den Zubau von Photovoltaikmodulen (PV-Modulen) auf Flachdächern in MWp (Megawatt Spitzenleistung) aus, und zwar für jedes Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose.

Erfasst sind Module auf Flachdächern und flach geneigten Dächern bis 20 Grad, meist aufgeständert in Süd- oder Ost-West-Ausrichtung, ballastiert oder verankert: Logistik-, Produktions- und Handelshallen, Bürogebäude, Mehrfamilienhäuser, Bungalows und Garagen. Dächer ab 21 Grad gehören zum PV-Modul Schrägdach. Nicht enthalten sind bauwerkintegrierte Module, Freiflächen, Parkplatzüberdachungen und Steckersolargeräte; Montagesystem und Wechselrichter sind eigene Datensätze.

Geprägt wird der Markt vom Nichtwohnbau und von Nachrüstungen auf bestehenden Hallendächern, die nicht an eine Dachsanierung gebunden sind. Im Neubau heben die Solarpflichten mehrerer Bundesländer die Ausstattungsquote an, für neue Nichtwohngebäude zusätzlich die geplante Umsetzung der EU-Solarpflicht. Im Bestand folgte die Nachfrage der Energiepreiskrise und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2023, danach normalisierte sie sich. Das Ende der festen Einspeisevergütung für Neuanlagen ab 2027 dämpft die Nachrüstung, auf Flachdächern aber schwächer als auf Schrägdächern, weil größere Anlagen die Marktprämie behalten und im Gewerbe der Eigenverbrauch überwiegt. Nach dem Rückgang tragen Strompreise, Speicher und sinkende Systemkosten eine Erholung.

Welche Fragen zum Flachdach-PV-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie hat sich der Zubau von Flachdach-Modulen seit 2021 entwickelt, und wie geht es bis 2031 weiter?
  • Welchen Anteil hat die Nachrüstung auf bestehenden Dächern gegenüber dem Neubau?
  • In welchem Jahr liegt der Tiefpunkt der installierten Leistung, und wie stark fällt die Erholung danach aus?
  • Wie verteilt sich die installierte Leistung auf Wohn- und Nichtwohngebäude?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Modulhersteller und -importeure planen Absatz und Lager für das Gewerbedachsegment. Anbieter von Aufständerungen, Ballastsystemen und Wechselrichtern leiten daraus ihre Nachfrage ab, der Fachgroßhandel seine Sortimente. Solarteure und Elektrofachbetriebe schätzen ihre Auslastung bei Hallenprojekten, Projektierer und Eigentümer großer Dachflächen bewerten Potenziale. Investoren und Analysten bilden den Gewerbedachmarkt in ihren Marktmodellen ab.

Datengrundlage und Methodik

Der Datensatz gliedert den Zubau in Neubau und Sanierung, jeweils für Wohn- und Nichtwohngebäude, und weist den Gesamtmarkt aus. Grundlage sind Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und die Modernisierungstätigkeit. Über die Modulleistung je m² Wohn- bzw. Nutzfläche, den Anteil neuer Flächen mit Flachdach-PV und die jährliche Nachrüstquote im Bestand ergibt sich die installierte Leistung. Validiert wurde das Modell anhand von Verbandsstatistiken, amtlichen Statistiken und internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: PV-Modul Schrägdach (Aufdach), PV-Montagesystem (Schräg- und Flachdach), PV-Wechselrichter (String/Hybrid) sowie alle Daten zu Heizung, Lüftung, Klima und Energie.