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Porenbeton (Gasbeton-Planstein) – Deutschland – 2021-2031

Ursprünglicher Preis war: 249,00 €Aktueller Preis ist: 199,20 €.

Quartalsdaten zum Marktvolumen für Porenbeton (Gasbeton-Planstein) in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Mio. m³.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-PB-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Porenbetonmarkt Deutschland: Absatz von Porenbeton-Plansteinen und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Porenbetonmarkt in Deutschland? Der Datensatz beziffert den Absatz von Porenbeton, auch Gasbeton genannt, als Planstein in Mio. m³ Mauerwerksvolumen, für jedes Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031, als historische Marktdaten und Prognose.

Erfasst ist tragendes Mauerwerk aus dampfgehärtetem Porenbeton. Die feinporige Struktur macht das Material leicht und stark wärmedämmend, sodass monolithische Außenwände ohne zusätzliche Dämmschicht möglich sind. Weil die Druckfestigkeit geringer ist als bei Kalksandstein oder Ziegel, liegt der Schwerpunkt im Ein- und Zweifamilienhaus und in niedriggeschossigen Bauten; im Geschosswohnungsbau spielt Porenbeton kaum eine Rolle. Im Nichtwohnbau dient er für leichte Ausfachungen und kleine Gewerbebauten, in der Sanierung für Anbau, Aufstockung und Trennwände. Ziegel, Kalksandstein und Leichtbetonsteine sind eigene Datensätze.

Die Nachfrage folgt dem Eigenheimbau, dessen Bauherren besonders empfindlich auf Zinswende und steigende Baukosten reagieren; entsprechend tief fiel der Absatz 2023 und 2024. Im Wettbewerb stehen vor allem der Hintermauerziegel und zunehmend der Holzbau, im Mehrfamilienhaus ist Kalksandstein wegen Tragfähigkeit und Schallschutz überlegen. Das Alleinstellungsmerkmal der wärmedämmenden, monolithischen Wand hält Porenbeton bei energieeffizientem Bauen attraktiv. Nach dem Tiefpunkt 2024/2025 setzt eine gedämpfte Erholung ein, die das Vorkrisenniveau bis 2031 nicht erreicht, weil der Ein- und Zweifamilienhausbau nur langsam zurückkehrt.

Welche Fragen zum Porenbetonmarkt beantwortet der Datensatz?

  • Wie tief ist der Absatz von Porenbeton in den Jahren 2023 und 2024 gefallen?
  • Ab wann und wie schnell erholt sich die Nachfrage nach Porenbeton-Plansteinen bis 2031?
  • Wie verteilt sich das Mauerwerksvolumen auf Wohn- und Nichtwohngebäude?
  • Welche Mengen entstehen durch Anbau, Aufstockung und Trennwände im Bestand im Vergleich zum Neubau?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Ansprechpartner sind Porenbetonhersteller und ihre Lieferanten von Kalk, Zement, Quarzsand und Aluminiumpulver, der Baustoff-Fachhandel, Massivhausanbieter und Bauunternehmen im Eigenheimsegment sowie Energieberater und Planer. Investoren und Analysten gewinnen eine Grundlage für Kapazitätsentscheidungen und Marktmodelle.

Datengrundlage und Methodik

Die Daten sind nach Neubau und Sanierung sowie nach Wohn- und Nichtwohngebäuden gegliedert und als Gesamtmarkt zusammengefasst. Das Modell verbindet Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Sanierungstätigkeit mit Kennwerten wie dem Mauerwerksvolumen je m² Grundfläche bei dicken monolithischen Wänden und dem Marktanteil im Eigenheimbau; ein Rohbauvorlauf vor der Fertigstellung ist berücksichtigt. Abgeglichen wurde das Modell mit verfügbaren Markt- und Branchendaten sowie internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Mauerziegel, Leichtbetonstein (Bims, Blähton), Holzrahmenbau-Elemente (vorgefertigt) sowie alle Daten zu Rohbau, Tragwerk und Außenanlagen.