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Keramische Wandfliesen (Steingut) – Deutschland – 2021-2031

Ursprünglicher Preis war: 249,00 €Aktueller Preis ist: 199,20 €.

Quartalsdaten zum Marktvolumen für Keramische Wandfliesen (Steingut) in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Mio. m².

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-WFL-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Wandfliesen-Markt Deutschland: Fliesenbedarf in Nassräumen und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Wandfliesen-Markt in Deutschland? Von Q1/2021 bis Q4/2031 bildet der Datensatz Quartal für Quartal ab, wie viel keramische Wandfliese in Mio. m² nachgefragt wird – als historische Marktdaten und Prognose.

Erfasst sind Wandfliesen aus Steingut, einer irdenen, glasierten Keramik, die bei rund 1.000 °C gebrannt wird, 5 bis 8 mm stark ist und mehr Wasser aufnimmt als das dichtere Feinsteinzeug der Bodenfliesen. Verbaut werden sie fast nur in Nassräumen: im Bad raumhoch an Dusche und Wanne, sonst als Sockel, dazu als Spritzschutz in Küchen, in Gäste-WCs und Schwimmbädern. Akzentwände im Wohnbereich verlieren an Bedeutung. Alle Wandformate zählen mit; großformatiges Feinsteinzeug überschneidet sich daher teilweise und ist nicht hinzuzurechnen.

Der Markt hängt am Renovierungszyklus der Bäder und ist deutlich sanierungslastiger als das Bodenfliesengeschäft. Vollsanierungen liegen Jahrzehnte auseinander, und nur ein Teil der Badrenovierungen verfliest die Wände komplett neu; der Rest bleibt kosmetisch oder betrifft Armaturen und Möbel. Der Wohnbau überwiegt, weil Büros und Handelsflächen außer Sanitärkernen kaum Wandfliesen enthalten. Nach Boom und Baukrise erwartet das Modell eine moderate Erholung unter dem früheren Hoch, ohne eigenen strukturellen Wachstumstreiber.

Welche Fragen zum Wandfliesen-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie viel Wandfliesenfläche wird je Quartal bei der Sanierung im Wohnungsbestand verlegt?
  • Wie groß ist die Nachfrage nach Wandfliesen aus Nichtwohngebäuden im Vergleich zum Wohnbau?
  • Was tragen Neubauten bei niedriger Fertigstellungszahl noch bei?
  • Wie weit erholt sich der Markt bis Q4/2031 vom Einbruch?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Hersteller von Steingutfliesen und Importeure planen Sortimente und Kapazitäten, Lieferanten von Glasuren und keramischen Rohstoffen ihre Mengen. Sanitärfachhandel, Badausstatter und Fliesenlegerbetriebe sehen, wie sich das Renovierungsgeschäft entwickelt. Anbieter von Abdichtungen und Fugenmaterial für Nassräume nutzen die Wandfläche als Leitgröße; Analysten und Finanzierer bewerten die Abhängigkeit vom Badzyklus.

Datengrundlage und Methodik

Gegliedert wird nach Neubau und Sanierung sowie Wohn- und Nichtwohngebäuden, ergänzt um den Gesamtmarkt. Weil Fliesen an der Wand sitzen, rechnet das Modell die Grundfläche über Nassraumanteil, Wandfläche je Quadratmeter Nassraum und Fliesungsgrad in Wandfläche um. Im Bestand kommen Erneuerungsrhythmus der Bäder und Neuverfliesungsquote hinzu; Treiber sind Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Modernisierungsflächen, der Wandanteil am Fliesenverbrauch stammt aus Strukturdaten. Abgeglichen wurde das Modell mit verfügbaren Markt- und Branchendaten sowie internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Keramische Bodenfliesen (Steinzeug), Großformat-Feinsteinzeug (>60×60), Gipskartonplatte (GKB/GKBI/GKF) sowie alle Daten zu Innenausbau und Bodenbeläge.