Heimspeicher (Batterie) – Deutschland – 2021-2031

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Quartalsdaten zum Marktvolumen für Heimspeicher (Batterie) in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Tsd. Stück.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-BSL-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Batteriespeicher-Markt Deutschland: Heimspeicher-Absatz in Tsd. Stück und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Batteriespeicher-Markt in Deutschland? Im Mittelpunkt stehen Heimspeicher: Der Datensatz zählt neu installierte Geräte in Tsd. Stück und liefert Werte für jedes Quartal zwischen Q1/2021 und Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose.

Heimspeicher sind fest installierte Batteriesysteme, meist auf Basis von Lithium-Eisenphosphat, die Solarstrom im Gebäude für den Eigenverbrauch zwischenspeichern. Angebunden werden sie gleichstromseitig über einen Hybrid-Wechselrichter oder wechselstromseitig mit eigenem Batteriewechselrichter. Erfasst sind Geräte mit über 1 bis 30 kW Leistung; neben Haushalten nutzen auch kleine Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe solche Speicher. Steckerfertige Balkonspeicher bis 1 kW und Gewerbespeicher über 30 kW sind eigene Datensätze, ein Hybrid-Wechselrichter wird beim Photovoltaik-Wechselrichter gezählt.

Entscheidend ist die Speicherquote neuer Photovoltaikanlagen, die stetig gestiegen ist; Wärmepumpen und Wallboxen begünstigen zudem größere Speicher. Nach dem Höchststand durch Energiepreiskrise und EEG 2023 (Erneuerbare-Energien-Gesetz) mit Umsatzsteuerbefreiung auch für Speicher normalisierte sich der Absatz. Das Solarspitzengesetz, nach dem neue Anlagen bei negativen Börsenpreisen keine Vergütung erhalten, hebt die Speicherquote, ebenso das Ende der festen Einspeisevergütung für Neuanlagen ab 2027, weil sich Photovoltaik dann fast nur noch mit Speicher rechnet; der geringere Anlagenzubau dämpft jedoch die Stückzahl. Zusätzliche Nachfrage entsteht durch Nachrüstungen an bestehenden Anlagen, gegen Ende des Jahrzehnts auch bei älteren Anlagen, die nach zwanzig Jahren aus der Vergütung fallen und auf Eigenverbrauch umstellen. Die Geräte werden überwiegend importiert.

Welche Fragen zum Batteriespeicher-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie viele Heimspeicher entfallen auf den Neubau, wie viele auf den Gebäudebestand?
  • Wie entwickeln sich die Stückzahlen nach dem Höchststand von 2023 bis 2031?
  • Wie stark fällt der Rückgang 2027 aus, und wann ziehen die Installationen wieder an?
  • Welches Gewicht haben Nichtwohngebäude gegenüber Wohngebäuden?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Speicherhersteller und Importeure planen Volumen und Vertrieb, Zulieferer von Zellen und Batteriemanagement ihre Lieferketten. Großhandel und Energieversorger mit Speicherangeboten richten Sortimente aus, Elektro- und Solarfachbetriebe ihre Montagekapazität. Investoren, Banken und Analysten bewerten das Endkundengeschäft rund um den Eigenverbrauch.

Datengrundlage und Methodik

Ausgewiesen sind Neubau und Sanierung für Wohngebäude und Nichtwohngebäude sowie der Gesamtmarkt. Das Modell nutzt Baufertigstellungen, Baugenehmigungen und Modernisierungstätigkeit, rechnet sie über die Zahl der Photovoltaikanlagen je Fläche um und setzt Speicherquote, Nachrüstung im Bestand und den Umstieg ausgeförderter Anlagen an. Validiert wurde das Modell anhand von Verbandsstatistiken, amtlichen Statistiken und internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: PV-Wechselrichter (String/Hybrid), Gewerbespeicher (Batterie), Balkonspeicher sowie alle Daten zu Heizung, Lüftung, Klima und Energie.