Haustür Kunststoff – Deutschland – 2021-2031

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Quartalsdaten zum Marktvolumen für Haustür Kunststoff in Deutschland von Q1/2021 bis Q4/2031. Aufgeteilt nach Bausegmenten (Neubau Wohnbau, Neubau Nichtwohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nichtwohnbau) sowie Gesamtmarkt. Einheit: Tsd. Stück.

Region: Deutschland
Artikelnummer: DATA-DE-HTK-TOTAL-Q1-2021-Q4-2031 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Kunststoff-Haustüren-Markt Deutschland: Absatz in Tsd. Stück und Prognose bis 2031

Wie entwickelt sich der Kunststoff-Haustüren-Markt in Deutschland? Der Datensatz liefert den Absatz von Haus- und Wohnungseingangstüren aus Kunststoff in Tsd. Stück für jedes Quartal von Q1/2021 bis Q4/2031 – als historische Marktdaten und Prognose.

Gezählt werden Eingangstüren, deren tragender Rahmen aus PVC-Hartprofil besteht, auch mit aufgesetzter Aluminium-Deckschale. Kunststoff ist das volumenstärkste Material bei Außentüren und besetzt vor allem beim Austausch an freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern das Preis-Leistungs-Optimum. Die Wertschöpfung ist zweistufig: Wenige Profilsysteme beliefern eine große Zahl handwerklicher Fensterbaubetriebe, die die Türen konfektionieren und montieren. Eingangstüren aus Aluminium oder Holz sind eigene Datensätze.

Den Takt gibt die Sanierung vor: Ein Gebäude hat viele Fenster, aber meist nur einen Hauseingang, und der Neubau ist zuletzt stark von Mehrfamilienhäusern geprägt. Als Teil der thermischen Gebäudehülle unterliegt die Haustür dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) und wird häufig zusammen mit den Fenstern erneuert. Förderprogramme für energetische Maßnahmen und Einbruchschutz stärken die Nachfrage nach einbruchhemmenden Ausführungen der Widerstandsklasse RC 2. Ohne Förderanlass lässt sich der Türtausch leicht aufschieben; umgekehrt macht die kleinere Investitionssumme eine neue Haustür früher finanzierbar als eine komplette Fenstersanierung. Langfristig verliert Kunststoff leicht Anteile an Aluminium.

Welche Fragen zum Kunststoff-Haustüren-Markt beantwortet der Datensatz?

  • Wie stark steigt der Absatz von Kunststoff-Haustüren nach dem Tiefpunkt wieder an?
  • Wie viele Kunststofftüren werden in bestehenden Wohngebäuden ersetzt, wie viele im Neubau verbaut?
  • Welche Mengen entfallen auf Nichtwohngebäude, in denen Bauherren meist andere Systeme wählen?
  • Wie entwickeln sich die Stückzahlen bis 2031, und wie verteilen sie sich über die Quartale?

Für wen ist der Datensatz geeignet?

Profilsystemgeber sowie Hersteller von Beschlägen, Mehrfachverriegelungen und Türfüllungen leiten daraus ihre Absatzplanung ab. Fensterbaubetriebe und Montagehandwerk können Auftragslage und Personalbedarf abschätzen, der Bauelementehandel seine Lagerhaltung. Importeure, Investoren und Analysten bewerten die Entwicklung des preissensiblen Austauschgeschäfts am Eigenheim.

Datengrundlage und Methodik

Ausgewiesen werden der Gesamtmarkt sowie die Aufteilung nach Neubau und Sanierung und nach Wohn- und Nichtwohngebäuden. Im Neubau leitet das Modell die Zahl der Eingangstüren aus Baufertigstellungen und Baugenehmigungen nach Gebäudeart ab, da Türen mit der Gebäudezahl und nicht mit der Wohnungszahl wachsen; im Bestand folgt es der Fenstersanierungstätigkeit. Auf den so ermittelten Außentürenbedarf wird der Kunststoffanteil je Bausegment angewendet. Abgeglichen wurde das Modell mit verfügbaren Markt- und Branchendaten sowie internen Daten.

Lieferung als CSV- und Excel-Datei, jeweils auf Deutsch und Englisch, mit 44 Quartalswerten. Passende Datensätze: Kunststofffenster (PVC-U), Haustür Aluminium, Haustür Holz sowie alle Daten zu Fenster, Türen und Sonnenschutz.